%!abctab2ps -notab % %%scale 0.75 %%topmargin 2.50cm %%topspace -0.40cm %%composerspace -12pt %%gchordspace 6.0pt %musicspace -0.20cm %%sysstaffsep 15.0pt %%systemsep 50.0pt %%stretchlast yes %%voicefont Times-Roman 15.0 %%vocalfont Times-Roman 15.0 %%wordsfont Times-Roman 13.0 %%textfont Times-Roman 12.0 %%titlefont Times-Roman 18.0 %%subtitlefont Times-Roman 14.0 %%composerfont Times-Italic 11.0 %%titleleft %%strictness2 1.0 % X:1 % %%indent 1.7cm % for abcm2ps: %%staves [A|T] % T:Gedenk, O Herr, und nimm dich an T:(Psalm 132) C:Melodie: Genfer Psalter (1551) C:Psalm-Übertragung: Ambrosius Lobwasser (1579) C:Satz zu zwei Stimmen: Christoph Dalitz (2009) L:1/2 M:2/1 display=C| K:EPhrygian %Q:1/2=120 % V:A clef=treble-8 name="Alt" bracket=2 %%MIDI program 57 % Trombone V:T clef=treble8 name="Tenor" octave=-1 %%MIDI program 57 % Trombone % V:A e2df | e2a2 | g2fe- | ede2 | w:1.~Ge-denck O Herr und nimb___ dich an/ w:2.~Ich wil (sagt er) ge-lob ich__ hie-mit/ e2ee | dcfe- | e/d/d2"\#"c | d2d2 | efde | w:Da-vids und sei-ner gros --*- sen noht/ Der Gott ein eyd ge- w:Nicht ge-hen in mein hauß____ hin-ein/ Noch stei-gen in das fedg- | g"\#"fg2 | e2gg | d>efe | w:schwo *-*- ren hat/ Und trew-lich ein__ ge- w:ruh *-*- bett mein/ O-der zu-thun__ mein gfed | e2e2 | ggde | f>edc | B/A/B/c/ dc/d/ | w:lübd ge-than/__ Dem Gott Ja-cob\{s\} dem star -* cken Gott.****** w:au-gen-lied/__ Noch mein aug las-sen schlaf -* fen ein.****** % V:T z4 | E2DF | E2A2 | GFE2 | w:1.~Ge-denck O Herr und nimb dich an/ w:2.~Ich wil (sagt er) gelob ich hie-mit/ z2E2 | FEDC | F2E2 | D2z2 | A2Bc | w:Da-vids und sei-ner gros-sen noht/ Der Gott ein w:Nicht ge-hen in mein hauß hin-ein/ Noch stei-gen AcB2 | A2G2 | z2E2 | GGA2 | w:eyd ge-schwo-ren hat/ Und trew-lich ein w:in das ruh-bett mein/ O-der zu-thun B2cB | A2z2 | E2G2 | D2FE | G2F2 | w:ge-lübd ge-than/ Dem Gott Ja-cob\{s\} dem star-cken w:mein au-gen-lied/ Noch mein aug las-sen schlaf-fen % %%textfont Times-Italic 11.0 %%vskip 12pt %%begintext align Dieses Werk steht unter der Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany License. Diese erlaubt ausdrücklich das freie und kostenlose Kopieren, Verbreiten und Aufführen des Werks. Der komplette Text der Lizenz findet sich unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/. %%endtext % %%vskip 12pt %%textfont Times-Roman 12.0 %%right http://music.dalitio.de/ %%vskip -16pt %%text Version 1.0 vom 06.06.2009 % %%newpage % V:A e2e2 | g2d2 | f2dc- | c/B/e3/2 d/d/c/ | e4 |] w:* Dem Gott Ja-cob\{s\} dem star -*-- cken* Gott. w:* Noch mein aug las-sen schlaf -*-- fen* ein. V:T E2z2 | E2G2 | D2FE | G2F2 | E4 |] w:Gott. Dem Gott Ja-cob\{s\} dem star-cken Gott. w:ein. Noch mein aug las-sen schlaf-fen ein. % %%vskip 6pt %%leftmargin 0.90cm W:3. Ich wil (sagt er) nicht haben ruh/ Biß ich werd han gesehen ab/ Ein ort dem grossen W:Gott Jacob\{s\}/ Und ihm daselbst gerichtet zu/ Ein hütt da er sein wohnung hab. W: W:4. Schaw nun[/] wir haben das gehört/ Daß Ephrata dir wolgefelt/ Und du dir die stell W:hast erwehlt/ Wir han gefunden solchen ort/ In einem wald[/] in weitem feldt. W: W:5. Dahin zu gehn seynd wir bedacht/ Und uns für dem fußschämel dein/ Zu beugen[/] drumb W:wolstu auff sein/ Mit sampt der laden deiner macht/ Und deine ruhstadt nehmen ein. W: W:6. Die zierung der gerechtigkeit/ Der deinen priester kleidung sey/ Freud deinen W:heiligen verleih/ Deinen gesalbten schütz allzeit/ Durch David deinen diener trew. W: W:7. + Der Herr hat David seinem knecht/ Ein wahren vesten eyd gethan/ Darauff er sich W:wol mag verlahn: Schaw ich wil aus deinem geschlecht/ Einen setzen auff deinen thron. W: W:8. Und werden sich die kinder dein/ Meins binds verhalten fleissiglich/ Und meines W:zeugniß stätiglich/ So sollen sie besitzer seyn/ Des deinen thrones ewiglich. W: W:9. Denn Gott ersehen hat Sion/ Daselbst zu wohnen ihm erwehlt: Er spricht[/] das W:ort mir wolgefelt/ Daß ich da ewig ruh und wohn/ Vor allen orten auff der welt. W: W:10. Ich wil ihn segnen ihre speiß/ Den armen geben brodts die füll/ Ihr priester W:ich bekleiden wil/ Mit heyl[/] es sollen gleicher weiß/ Ihr heilgen haben freuden vil. W: W:11. Ein horen da auffgehen soll/ David dem trewen diener mein/ Meinem gesalbten W:wil ich fein/ Ein lamp bereiten öles voll/ Die ihm vorleucht mit ihrem schein. W: W:12. Dagegen aber (mir gelaubt)/ Ich seine feind mit spott und hohn/ Bekleiden wil[/] W:daß sie die kron/ Anschawen sollen auff seim haupt/ Die herrlich blühen wird und schon. %%vskip 30pt %%leftmargin 1.80cm %%begintext align Ich danke der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel für das öffentliche Zugänglichmachen des Drucks "Die Psalmen Davids" von Ambr. Lobwasser aus dem Jahr 1579 unter der URL http://diglib.hab.de/drucke/xb-1304-2/start.htm. %%endtext %%vskip 6pt %%begintext align Weitere Materialien zu diesem Bicinium zum Genfer Psalter wie z.B. andere Textunterlegungen oder die abc-Quelldateien zur Anpassung an weitere Textunterlegungen findet man unter http://music.dalitio.de/choir/dalitz/psalter-bicinia/. %%endtext % %%vskip 6pt %%right Christoph Dalitz, 2009